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<pre>Schließlich konnte die Kocak-Truppe in den vergangenen acht Begegnungen nur zwei Siege einfahren und verfügt damit nicht über die Bilanz eines Spitzenteams.  <p> Vor allem in Hälfte eins waren die „Blau-Weißen“ weit von einer aufstiegstauglichen Darbietung entfernt.  <p>  Nach nur einem Punkt aus drei Partien landete Köln dank eines späten Treffers bei Aufsteiger Ulm einen Befreiungsschlag. Von den letzten zehn Siegen, die der Effzeh im Unterhaus holte, beließen es ganze acht bei einem 1:0. <p> Jener Erfolg war letztlich dann aber nur der Auftakt zu einer insgesamt ernüchternden Hinrunde. <p>  Die Partie gegen auswärtsschwache Heidenheimer dürfte für Union Berlin wohl zum richtigen Zeitpunkt kommen.  </pre>


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<pre>Obwohl die Saibene-Truppe derzeit drei Zähler mehr auf dem Konto hat als der MSV und die Duisburger aufgrund ihrer Offensivschwäche in dieser Saison beileibe kein Liebling der Bookies sind, sprechen die grundlegenden Statistiken für die Gäste.  <p> Dennoch gehen die Düsseldorfer am 15. Spieltag als klarer Favorit in die Partie gegen Dynamo Dresden, zumal die Sachsen am letzten Wochenende eine bittere Niederlage einstecken mussten.  <p>  Aufgrund des Heimvorteils und der größeren Erfahrung in der Bundesliga sehen wir die Heidenheimer dabei in der Favoritenstellung. Wir tippen daher auf einen knappen Erfolg des FC Heidenheim. <p> Dabei haben die jüngsten Ergebnisse nicht zuletzt die zuvor überdurchschnittliche Defensivbilanz in Mitleidenschaft gezogen. <p>  Ulm konnte den 1:0-Heimsieg über Magdeburg nicht vergolden und verlor zu Hause gegen die Hertha trotz zwischenzeitlicher Führung mit 2:Insgesamt gaben die Spatzen in dieser Spielzeit schon 25 Punkte nach Führungen ab – Liga-Höchstwert. Nur zwei Zähler trennen den Vorletzten aber von Platz 16.  </pre> 


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<pre> Die Sandhäuser hingegen stehen nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den MSV Duisburg nicht mehr unter dem ganz großen Druck.  <p> Heuer wollte man mit einem runderneuerten Team mitsamt elf Neuzugängen zum Auftakt eigentlich bereit sein. Eigentlich. Denn in Nürnberg klappte fast gar nichts.  <p>  Auffällig: In 13 Heimspielen gegen Pauli musste sich Bielefeld gleich sieben Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben. <p>  Beim FC Kaiserlautern wird man gerade auf brutalste Weise daran erinnert, was ein Deja-vu ist. Nach einem Spieltag steht der FCK genau dort, wo er auch zum selben Zeitpunkt der vergangenen Saison stand: Auf dem letzten Tabellenplatz. <p>  Eine beachtliche Steigerung, die unter anderem auch darauf zurückzuführen ist, dass Köllner, der im vergangenen März bekanntlich die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten hatte, heuer erstmals eine komplette Saisonvorbereitung mit der Mannschaft absolvieren konnte.  </pre>


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<pre> Beide Teams mussten in der jüngeren Vergangenheit so manchen Rückschlag verkraften und dürften sich daher mit risikoreichen Offensivaktionen eher zurückhalten.  <p> Die Aussagekraft des direkten Vergleichs zwischen Darmstadt und Aue ist nach erst drei ausgetragenen Duellen beschränkt.   <p> Damit haben die Berliner die Aufstiegsplätze derzeit etwas aus den Augen verloren. Vor allem die Defensive präsentierte sich bislang sehr anfällig. Nur in einem Spiel – beim knappen 1:0-Sieg zum Auftakt in Ingolstadt – blieben die „Eisernen“ in dieser Saison ohne ein Gegentor. <p>  Zudem fehlen Sami Allagui und Enver Cenk Sahin nach wie vor gesperrt.  <p> Jene einstelligen Plätze der Liga hatten sich bereits vor dem Beginn der kurzen Durststrecke als bevorzugtes Jagdrevier der ostwestfälischen Gastgeber erwiesen.  </pre>


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<pre> Nach der historisch schlechtesten Zweitliga-Saison der Klubgeschichte (Platz 14 mit 38 Punkten), die mit vier Pleiten an den letzten vier Spieltagen zu Ende gegangen war, soll es für Schalke in dieser Spielzeit wieder bergauf gehen. Mit Miron Muslic steht ein neuer Trainer an der Seitenlinie, der vom englischen Zweitligisten Plymouth Argyle in den Pott kam. Die Vorbereitung war mit drei Siegen (gegen Bocholt, St. Gallen und RW Ahlen) sowie je zwei Remis und Niederlagen durchwachsen.  <p> Als einer der Top-Favoriten auf den Aufstieg in die Spielzeit gegangen, findet sich der FC Ingolstadt nach knapp einem Viertel der Saison im Tabellenkeller der Bundesliga wieder.  <p>  Dabei ist die Offensive in dieser Saison das Prunkstück der Effzeh-Mannschaft: 47 Tore wurden in den bisherigen 19 Zweitliga-Partien erzielt. Das ist Liga-Bestwert. <p>  In den letzten vier Partien musste der Ex-Bundesligist nur eine Niederlage einstecken und konnte solide sieben Zählern ergattern. Nach dem torreichen Befreiungsschlag gegen St. Pauli ist den fürthern daher auch in Duisburg ein starker Auftritt zuzutrauen.  <p> Vor dem Auftakt ins neue Fußballjahr rangieren die Ingolstädter auf dem vierten Tabellenplatz und haben damit noch alle Chancen auf die direkte Wiederkehr in die Bundesliga. Am 19. Spieltag steht das Team von Stefan Leitl allerdings gleich vor einer richtungsweisenden Partie.  </pre>


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